Geschäftsidee: Mit eigenem Design Geld verdienen

Mit eigenem Design Geld verdienen

Viele Menschen legen Wert auf das Aussehen ihrer Kleidung und Sachen, die sie benutzen. Der kreative Infopreneur kann sich dazu mit Unterstützung dafür spezieller Produktions- und Vertriebspartner ein Geschäft aufbauen, in dem er ihnen seine selbst-designten Produkte anbietet. Mit dieser Geschäftsidee – als Beispiel sei genannt T-Shirts zu verkaufen – kann er sich ein passives Einkommen aufbauen.

Inhaltsverzeichnis

 

 

Problem (top)

Der Ausgangspunkt für diese Geschäftsidee kann sowohl als Wunsch, wie auch als Problem betrachtet werden. Zum einen gibt es viele Menschen, die individuelle und für sie passende Produkte oder Kleidung nutzen möchten. Diese wollen nicht das verwenden oder tragen, was die Mehrheit einsetzt und für sich verwendet. Sie wünschen sich vielmehr etwas zu finden, was genau für sie passen soll. Etwas, was anderen Menschen auffällt und sie deshalb von diesen auch bewertet werden. Sie wollen damit auch ihre Einstellungen und Meinungen äußern!

Zum andern kann auch von einem Problem ausgegangen werden – beispielsweise für jemanden ein Geschenk zu finden, welches für ihn individuell und genau passend sein soll.

Lösung (top)

Um diesen Problemen und Wünschen entgegenzukommen, kann ein kreativer Infopreneur Produkte selbst designen und mit Hilfe von Produzenten sowie über deren Marktplätze diese anbieten. Gemeint sind damit Kleidung und Gegenstände unterschiedlichster Art: Pullover, T-Shirts, Hoodies, Taschen, Handyhüllen, Tassen etc.

Kunden (top)

Zielgruppe (top)

Auch die Auswahl der Zielgruppe kann mit unterschiedlichem Ansatz ausgeführt werden. Generell kann sich der Infopreneur auf alle ausrichten, die das Internet nutzen und darin auch ihre Käufe ausführen. Alternativ dazu kann er sich mit seinen Design-Entwürfen auch an einer ganz speziellen Zielgruppe orientieren. Eine beispielhafte Festlegung ist für die Darstellung dieser Geschäftsidee nicht notwendig. Dennoch gilt, dass in der Regel eine strikte Ausrichtung seines Angebotes an den Bedürfnissen einer konkreten Zielgruppe dem Infopreneur ein höheres Erfolgspotential im Internet anbietet.

Nutzen (top)

Die angesprochenen Produkte liefern folgenden Nutzen: Der Käufer kann damit ein individuelles, absolut passendes Produkt finden, welches ihm gefällt und er sich deshalb dafür entscheidet.

Marktanalyse (top)

Marktgröße

Auch wenn keine konkrete Größe definierbar ist, kann in dem Kontext dieser Geschäftsidee trotzdem davon ausgegangen werden, dass der dazu passende Markt groß ist.

Marktwachstum

Schauen wir gedanklich in die Zukunft, können wir davon ausgehen, dass sich dieser Markt auch noch vergrößern wird. Denn es gibt immer mehr Menschen, die mit der Internetwelt groß werden, und immer weniger, die sich davon nicht berühren ließen. Die Konsequenz daraus wird sein, dass sich deshalb immer mehr von den neuen Möglichkeiten überzeugen lassen und darauf zugreifen werden. 

Marktpotential

Auch das Marktpotential ist nicht genau zu definieren. Denn dieses hängt unter anderem von der jeweiligen Zielgruppe ab, und je nachdem kann sich dieses innerhalb kürzester Zeit auch stark verändern. Betrachten wir beispielsweise gesellschaftliche Themen, über die in den Medien plötzlich in großem Stil berichtet wird, lässt sich feststellen, dass ein dazu passender Marktanteil sich extrem vergrößern kann. Als Beispiel sei der Klimaschutz genannt. Zu diesem Thema hat sich mittlerweile in den Webshops ein riesiges Angebot von Design-Produkten aufgebaut. Die dazu passende Nachfrage ist ebenfalls gestiegen, da durch die Verwendung dieser Produkte die Nutzer sich öffentlich äußern können.

Umwelt (top)

Konkurrenzsituation (top)

Wirft der Infopreneur einen Blick auf die Angebote der für ihn für diese Idee in Frage kommenden Partner, dann wird er feststellen, dass auf deren Marktplätzen bereits eine beträchtliche Konkurrenz existiert. Dennoch sollte ihn diese Feststellung nicht verunsichern lassen, da es dabei um eine große Menge verschiedenster Angebote für unterschiedlichste Zielgruppen geht. Und deren Nachfragen können sich sehr spontan ändern. Und es können auch immer wieder komplett neue Zielgruppen entstehen und für diese neue Produkte erschaffen werden. 

Markteintrittsbarriere (top)

Um diese Idee des Geldverdienens zu realisieren, hat der Infopreneur keine spezielle Marktschranke dafür zu überwinden.

Rechtliche Vorschriften (top)

Zu dieser Idee existieren keine speziellen rechtlichen Vorschriften, an die der Infopreneur sich ansonsten halten müsste. Jedoch beim Entwerfen des Designs sollte er darauf achten, dass keine Urheberrechte oder andere Persönlichkeitsrechte verletzt werden.

Angebot (top)

Angebotsportfolio (top)

Im Rahmen dieser Idee des Geldverdienens kann der Infopreneur, abhängig vom jeweiligen Produktions- und Vermarktungspartner, teilweise mehr als 150 verschiedene Produkte anbieten, die er selbst entwirft. Dazu gehören unter anderem T-Shirts, Polo-Shirts, Pullover, Hoodies, Unterwäsche, Jacken & Westen, Poster, Tassen & Becher, Trinkflaschen, Untersetzer, Mauspads, Taschen, Rucksäcke, Anstecker, Regenschirme, Smartphone-Hüllen etc.

Angebotskanäle (top)

Für die Umsetzung dieser Geschäftsidee braucht der Infopreneur einen Online-Shop, auf dem er seine von ihm entworfenen Produkte verkaufen kann. Dabei hat er zu unterscheiden zwischen einem von seinem Produzenten als Marktplatz bereitgestellten, und einem eigenen Shop. Der letztere Fall wird für diese Geschäftsidee nicht betrachtet, da der Infopreneur mit einem eigenen Shop sich auch selbst um die Produktion und den Vertrieb seiner Waren kümmern müsste. Und dies könnte er als lokal ungebundener Unternehmen nicht umsetzen. Aus diesem Grund greift er deshalb auf das Produktions- und Vermarktungsangebot seines Partners zu. Denn dieser nimmt ihm sämtliche über die grafische Produktentwicklung hinausgehenden Aufgaben zum Verkauf des Produktes ab.

Typische Arbeitsweise (top)

Die typische Arbeitsweise besteht aus der reinen Konzentration auf die grafische Produktentwicklung. Das heisst, der Infopreneur kümmert sich lediglich um die Entwurfserstellung – alles andere wird in der Regel von seinem Partner übernommen.

Voraussetzungen (top)

Um diese Idee des Geldverdienens durch eigene Designs erfolgreich umsetzen zu können, sollte der Infopreneur zweierlei Voraussetzung erfüllen:

Zum einen sollte er über starke Kenntnisse hinsichtlich der gesellschaftlichen Entwicklung verfügen. Denn daraus kann er für sich ableiten, welche Teile des Gesamtmarktes sich wie entwickeln – also an wen er was verkaufen kann.

Zum anderen benötigt er die Fähigkeit, seine Ideen als grafische Entwürfe umsetzen zu können, um sie der Produktentwicklung als Input zu liefern. Mit anderen Worten, das Erstellen erfolgreicher Designs ist sehr wichtig für ihn. Sollte er über diese Fähigkeit nicht verfügen, oder möchte er sie selbst nicht ausführen, so könnte er dafür auf die Hilfe eines virtuellen Assistenten zugreifen.

Realisierung (top)

Werbung/Marketing (top)

Da der Infopreneur mit Partnern den Vertrieb seiner Produkte umsetzt, kann er von deren Bekanntheit am Markt profitieren. Es ist demnach nicht als Notwendigkeit zu betrachten, eigene Werbe- und Marketingmaßnahmen durchführen zu müssen.

Dennoch kann er zusätzlich versuchen, seine Produkte zu bewerben. Dabei sollte er sich eher auf die größten Social Media Plattformen (Facebook, Instagramm, etc.) konzentrieren, da die Produkte ja in Online-Shops verkauft werden. Sicherlich ist es sinnvoll, wenn er dabei auf eine grafische Werbung setzt, die er mit seiner Angebotsseite verlinkt.

Preisgestaltung (top)

Bei dieser Geschäftsidee wird die Preisgestaltung meist durch den jeweiligen Partner des Infopreneurs vorgegeben. Einige bieten dabei auch an, dass der Infopeneur sich selbst für die Höhe seiner Tantiemen entscheiden darf. In diesen Fällen sollte er sich darüber informieren, wie die Preise vergleichbarer Produkte aussehen. 

Techniken (top)

Für die Umsetzung dieser Idee wird in erster Linie Software für den grafischen Entwurf benötigt – beispielsweise Adobe Photoshop oder GIMP. Oftmals werden diese von den Partnern selbst angeboten, um damit das Design umsetzen zu können.

Drittanbieter (top)

Die Partner sind in diesem Kontext als Drittanbieter zu verstehen. Sie übernehmen die Produktion, die Vermarktung und den Vertrieb der Produkte des Infopreneurs.

Konzepttest (top)

Ein spezieller Konzepttest ist in diesem Fall nicht notwendig, da jeder sein Produkt bei seinem Partner ohne jegliche Verbindlichkeit anbieten kann. Das heißt, im konkreten Fall merkt der Infopreneur in relativ kurzer Zeit, ob seine Idee bei den potentiellen Kunden ankommt.

Bewertung (top)

Investition (top)

Die Investition für diese Geschäftsidee ist sicherlich sehr gering. In der Regel braucht der Infopreneur lediglich einen Computer mit Internetanschluss, um seine Ideen bei den Partnern als passive Einkommensmöglichkeit umzusetzen.

Umsatz (top)

Der Umsatz ist im starken Masse abhängig von der Akzeptanz der Idee durch die Käufer.

Risiko (top)

Von einem Risiko ist bei dieser Idee nicht auszugehen. Der Infopreneur erhält die Möglichkeit, seine Idee anbieten zu können. Sollte sie aber auf keine Akzeptanz stoßen, dann hat das für ihn keine negative Auswirkung, da er für die Bereitstellung seines Produktes nichts dem Partner bezahlen muss.

Ideen (top)

Hier einige Ideen, die dem Infopreneur dabei helfen sollen, sein Geschäft erfolgreich zu entwickeln:

  • Sich ständig über die neuesten gesellschaftlichen Entwicklungen/Trends informieren, um von Anfang an dafür ein dazu passendes Produkt entwerfen und verkaufen zu können. 
  • Bei solch einer neuen Entwicklung sich gleich dazustellen (in den Sozialen Netzwerken), um seine Produkte von Anfang an bewerben zu können. Denn je früher sein Produkt erkannt und gekauft wird, desto größer ist die Chance, dass dieses zu einem erfolgreichen Absatz führt.

Aus-/Weiterbildung (top)

Die Aus- und Weiterbildung sollte sich in erster Linie auf das Erstellen von Designs konzentrieren. Dazu gibt es im Internet sehr viele Anbieter, die unter dem Einsatz der Keywords „Weiterbildung“ und „Design“ in den Suchmaschinen gefunden werden können. Aufgrund des großen Angebots ist das Herausheben spezieller Anbieter hier nun nicht notwendig.

Quellen/Infos (top)

Das sind einige der Partner, die für diese Geschäftsidee in Frage kommen. Mit diesen lassen sich Designs als Produkte umsetzen und auf deren Marktplätzen anbieten:

  • Merch by Amazon
    • Hier werden die Designs als Amazon-Produkte verkauft. Dabei werden Millionen von Kunden weltweit erreicht, ohne dass der Infopreneur im Voraus etwas investieren oder Kosten übernehmen muss.
  • spreadshirt
    • Dieser Partner bietet dem Infoprenuer an, mit seinen Designs Geld zu verdienen. Er braucht keine Kosten zu übernehmen und hat die Möglichkeit seine eigene Verkaufsprovison zu bestimmen.
  • teezily
    • Hier wird dem Infopreneur nach der Erstellung seines Produktes ein Link gegeben, den er in seine eigenen Werbemaßnahmen einbauen kann.
  • redbubble 
  • shirtcity 

Fazit (top)

Durch das Entwerfen eigener Designs und deren Vermarktung mit Hilfe von Partnern in Form unterschiedlichster Produkte kann der Infopreneur sich eine erfolgreiche passive Einkommensquelle aufbauen. 

 
 

 

 

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