Geschäftsidee: Tiny House – Immobilienportal

Wo kann man in Deutschland in einem Tiny House wohnen? Diese Frage nach dem Standort ist derzeit nicht einfach für den potentiellen Tiny House-Nutzer zu beantworten. Es gibt bislang noch keine bekannten Portale, die sich genau darauf konzentrieren und die Frage beantworten. Deshalb schlägt dieser Artikel nun vor, für diese Fragestellung eine Lösung aufzubauen. Damit kann der Infopreneur sich ein eigenes erfolgreiches Geschäft aufbauen.

Was bedeutet Tiny House?

Bevor wir beginnen, zuerst eine kurze Erklärung: Dieser Begriff stammt aus den USA. Gemeint ist damit ein sehr kleines Haus, welches laut Festlegung im dortigen Baugesetz eine maximale Wohnfläche von 37 m2 besitzt. Entwickelt hat sich die Nachfrage nach diesen Mini-Häusern aus verschiedenen Gründen: Einige wollen ihre Kosten reduzieren, andere legen einen hohen Wert auf ein nachhaltiges Wohnen und Leben. Ebenfalls werden solche Häuschen auch als Gäste- oder Wochenendhaus verwendet sowie der Aufwand hinsichtlich der Hausgröße dadurch auch verringert werden soll.

Inhaltsverzeichnis

 

 

Problem (top)

Tiny Houses werden in Deutschland immer stärker nachgefragt. Gründe dafür sind unter anderem die finanzielle Entwicklung der Immobilien, aber auch Wünsche wie stärker in der Natur wohnen zu wollen oder sich um geringere Räumlichkeiten kümmern zu müssen.

Für den Interessenten dieser Wohnidee ist es aber derzeit nicht einfach herauszufinden, wo ein solches billiges, kleines Haus aufgestellt werden darf oder auch wo ein solches bereits erstelltes Haus angeboten wird.

Lösung (top)

Um zur Beantwortung genau dieser konkreten Frage nach dem „Wo?“ etwas anbieten zu können, kann der Infopreneur ein Portal aufbauen und darin die nachgefragten Informationen den Interessenten solcher Tiny Houses anbieten.

Eine solche Portal-Lösung kann mit den bereits existierenden Immobilien-Portalen verglichen werden – der wesentliche Unterschied ist jedoch, dass diese in der Regel keinerlei Blickwinkel der Tiny House-Interessenten berücksichtigen.

Mit anderen Worten also: Die Lösung dieses Informationsproblems lässt sich nur durch die Konzentration auf die Tiny Houses finden.

Kunden (top)

Zielgruppe (top)

Wie bereits erwähnt, die Gründe für den Kauf oder das Mieten eines solchen Tiny Houses können unterschiedlich sein. Die Interessentengruppe ist deshalb auch nicht speziell zu definieren. Generell kann jeder Erwachsene von jung bis ins hohe Alter an solch einer Immobilie interessiert sein.

Nutzen (top)

Der Nutzen liegt in der aus dem Portal erhaltenden Information. Diese braucht ein Käufer oder Mieter eines Hauses, um sich ein solches überhaupt beschaffen zu können. Aus diesem Grund hilft solch ein Portal dem Interessenten sein Tiny House zu finden.

Marktanalyse (top)

Marktgröße

Deutschlandweit gibt es derzeit noch keinerlei Zahlen dazu. Es finden sich lediglich Angaben aus einzelnen Orten und Gebieten.

Marktwachstum

Die Anzahl der Tiny House-Hersteller sowie deren Auftragsbücher wachsen jedoch in starkem Maße. Daraus lässt sich ableiten, dass sowohl Nachfrage wie auch Angebot solcher Tiny Houses zukünftig stark wachsen werden.

Marktpotential

Von einer Marktsättigung ist wohl noch lange nicht auszugehen. Zum einen ist diese Wohnart in Deutschland erst einmal dabei, sich zu verbreiten. Zum anderen werden die dafür verantwortlichen Rahmenbedingungen auch verstärkt: Die Einkommensgehälter werden künftig eher fallen, und die Einwohneranzahlen eher steigen.

Umwelt (top)

Konkurrenzsituation (top)

Derzeit gibt es bereits viele Informationen zu dem Thema Tiny House. Es werden viele Artikel geschrieben, die unter anderem die rechtlichen Voraussetzungen erklären, oder auch die Entwicklungen an bestimmen Orten beschreiben. Ebenfalls veröffentlichen auch alle Hersteller ihre Angebote und verteilen zusätzliche Informationen. Aber wie bereits erwähnt: Einen deutschlandweiten Überblick über die möglichen Orte, an denen Tiny Houses aufgestellt werden können, gibt es derzeit noch nicht!

Markteintrittsbarriere (top)

Gibt es keine.

Rechtliche Vorschriften (top)

Als Anbieter seiner Portal-Angebote gibt es für den Infopreneur keine speziellen Rechtsgrundlagen zu berücksichtigen.

Angebot (top)

Angebotsportfolio (top)

Im Rahmen dieser Portal-Idee sollte der Infopreneur die Information anbieten, wo ein Tiny House aufgestellt werden kann, oder wo eines bereits erstellt wurde und durch Miete oder Kauf übernommen werden kann .

Weitere Verdienstmöglichkeiten (top)

Zusätzlich zu den eigentlichen Immobilen-Informationen, kann der Infopreneur auch noch weitere relevante Informationen in Form von E-Books oder Webinaren anbieten. Gemeint sind damit beispielsweise die baurechtlichen Grundlagen, oder die Auflistung und Bewertung der Hersteller und Lieferanten.

Angebotskanäle (top)

Das eigentliche Portal sollte als Website bereitgestellt werden.

Typische Arbeitsweise (top)

Von einer typischen Arbeitsweise sollten wir an dieser Stelle nicht sprechen – schließlich wurde diese Geschäftsidee in dieser Art noch nicht umgesetzt. Aus diesem Grund sollten wir uns eher generell überlegen, wie der Infopreneur ein derartiges Portal aufbauen und anbieten kann. Dabei ist die wichtigste Frage: Wie kommt er zu den Angeboten?

Genau diese Vielzahl von Angeboten ist das Wichtigste, was er braucht, um seine Geschäftsidee erfolgreich umsetzen zu können. Aus diesem Grund sollte er anfangs sich auf die einzelnen Angebote der jeweiligen Anbieter im Internet fokussieren und diese auf seinem Portal übernehmen. Je mehr er darauf anbieten kann, desto attraktiver wird sein Portal!

Voraussetzungen (top)

Damit der Infopreneur diese Geschäftsidee erfolgreich umsetzen kann, sollte er über gute Kenntnisse verfügen, welche zum einen die Wünsche der Interessenten widerspiegeln und zum anderen die dafür verantwortlichen Rahmenbedingungen abbilden lassen. Dabei zählt zu seinen wichtigsten Fähigkeiten sich schriftlich gut ausdrücken zu können.

Realisierung (top)

Produktion (top)

Der wesentliche Inhalt des Tiny House-Portals ist die Bereitstellung der Orte, an denen solche Minihäuser erstellt werden können. Vor allem anfangs dürfte der Zeitaufwand für den Infopreneur sicherlich nicht gering sein, da er dafür sorgen muss, dass möglichst viele dazu passende Grundstücke angeboten werden. Je mehr Orte angeboten werden, desto besser wird das Portal bei den Nutzern ankommen.

Das dafür passende Portal sollte den Nutzern die Möglichkeit geben, die Informationen nach gewissen Kriterien aussuchen zu können. Das wichtigste Kriterium sollte dabei der Ort sein, an dem diese Art von Gebäuden aufgestellt werden kann.

Werbung/Marketing (top)

Um seine Plattform den Tiny House-Interessenten bekannt machen zu können, sollte der Infopreneur sich auf dazu passende Onlinewerbung konzentrieren.  Gemeint damit sind Social-Media-Gruppen, direkte Kontakte zur Zielgruppe sowie auch die Veröffentlichung von PR-Texten.

Preisgestaltung (top)

Theoretisch kann der Infopreneur Preise für die Nutzung seiner Plattform verlangen. So kann beispielsweise derjenige etwas bezahlen müssen, der sein Angebot darauf veröffentlicht. Bevor er jedoch damit anfängt Geld für die Nutzung seines Portals von seinen Nutzern zu verlangen, sollte er zunächst dafür sorgen, dass sowohl seine Angebotsmenge wie auch die Nachfrage danach möglichst groß wird. Denn je mehr Orte für Tiny Houses gefunden werden können, desto interessanter wird seine Plattform für die User, und je mehr User zugreifen, desto stärker werden Anbieter daran interessiert sein, ihre Tiny House-Orte darauf anzubieten.

Aufgrund der sich dadurch steigernden Nutzung seiner Plattform, erhöht sich für ihn die Möglichkeit, höhere Preise dafür zu verlangen. Wichtig ist dabei, dass all seine Überlegungen zu der Preisgestaltung der Angebote und Nachfragen sich danach richten sollten, ob und wie er damit sicherstellen kann, dass sein Portal interessant bleibt.

Kurz gesagt: Zuerst mal viele Nutzer auf die Plattform führen, bevor für deren Nutzung Geld verlangt wird – danach dafür sorgen, dass durch eine Preisgestaltung sich die Nutzeranzahl nicht verringert!

Techniken (top)

Zur Umsetzung dieser Idee des Geldverdienens braucht der Infopreneur eine eigene Internet-Plattform. Dazu ist es wichtig für ihn, sich mit deren technischem Aufbau gut auszukennen. Dabei unterstützten ihn unter anderem auch gute Kenntnisse über Hosting. Grundsätzlich braucht er für das Erstellen solch einer Website einen Computer, die dazu passende Software und einen Internetzugang.

Drittanbieter (top)

Im Vergleich zu simplen Websites ist die technische Erstellung eines solchen Portals, welches Datensätze von Nutzern sammelt und diese per Suchanfrage finden lässt, wesentlich komplizierter. Aus diesem Grund gibt es eher keine dieser simplen Drittanbieter-Lösungen wie beispielsweise Homepage-Baukästen, die sich in nur wenigen Schritten erstellen lassen. Mit anderen Worten: Die Hilfe von Drittanbietern verlangt in solch einem Fall sicherlich eine wesentlich höhere Investition als beim Aufbau einer „simplen“ Website.

Konzepttest (top)

Im Rahmen des Tests seines Portals sollte der Infopreneur dabei feststellen können, ob eine steigende Nutzung stattfindet. Denn das ist die Voraussetzung für den Erfolg dieser Idee des Geldverdienens. Ebenfalls könnte er sich von Beginn an darauf fokussieren, Feedback von seinen Nutzern zu bekommen. Dadurch erhielte er Informationen dazu, welche Verbesserungen sein Portal attraktiver werden ließen.

Bewertung (top)

Investition (top)

Um dieses hier beschriebene Tiny House-Portal anbieten zu können, benötigt der Infopreneur wie üblich anfangs eine sehr geringe finanzielle Investition. Wie bereits besprochen, falls er genügend technische Kenntnisse besitzt, braucht er dazu lediglich einen Computer, dazu passende Software, einen Internetanschluss sowie ein Hosting.

Den zur Umsetzung dieser Geschäftsidee benötigte Zeitaufwand sollte er jedoch als wesentlich höher einschätzen. Zum einen dürfte die Erstellung des Portals nicht ganz so einfach sein, zum anderen benötigt er sicherlich eine längere Zeit, um die Nutzung seines Portals auf eine erfolgreiche Höhe zu bringen.

Umsatz (top)

Egal womit der Infopreneur schlussendlich sein Geld verdienen will, der Umsatz hängt in erster Linie von der Anzahl der Nutzung des Portals ab. Je mehr es genutzt wird, desto höher kann sich der Umsatz entwickeln. Gemeint sind dabei unter anderem Monetarisierungsmöglichkeiten wie Anzeigenpreise, Verkaufsgegenstände oder auch Werbeeinnahmen. Eine konkrete Umsatzgröße lässt sich dabei jedoch nicht definieren.

Risiko (top)

Das finanzielle Risiko bei dieser Geschäftsidee ist wie so oft für den Infopreneur als sehr gering einzuschätzen.

Ideen (top)

So könnten für diese Geschäftsidee passende Domains lauten, die derzeit noch erhältlich sind:

  • tinyworld.de
  • tinyhousescout.de

Die technische Umsetzung kann auch auf Basis von Content Management Systemen wie beispielsweise „Word-Press“ umgesetzt werden.
Dazu gibt es passende Plugins:

  • WPCasa

Aus-/Weiterbildung (top)

Zur erfolgreichen Umsetzung dieser Geschäftsidee sind für den Infopreneur prinzipiell keine speziellen Bildungsvoraussetzungen notwendig. Generell helfen ihm jedoch sicherlich Erfahrungen aus dem Bereich Informationstechnik wie auch juristische Kenntnisse.

Quellen/Infos (top)

Zum Aufbau und der Optimierung seines Tiny House-Portals kann der Infopreneur sich von anderen vergleichbaren Plattformen inspirieren lassen. In den Suchmaschinen findet er dazu zahlreiche Ergebnisse unter dem Einsatz der Keywords: „Grundstück“, „Haus bauen“, „Immobilien“, „Tiny House“, …

Fazit (top)

Tiny Houses werden auch in Deutschland immer stärker nachgefragt. Leider sind derzeit die Informationen über die Orte, an denen solche Häuschen aufgestellt werden dürfen, nur schwer zu erlangen. Aus diesem Grund besteht derzeit für den Infopreneur die Chance, eine erfolgreiche Geschäftsidee umzusetzen, in dem er genau diese Informationen seinen Nutzern bereitstellt.

 
 
 

 

 

Ersten Kommentar schreiben

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.


*